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Pilotseminar staubarmes Arbeiten

29. Januar 2018

Im Malerhandwerk ist durch das Kundenumfeld die Vermeidung von Staub bei der Renovierung selbstverständlich.
Wie aber wird wirksamer Schutz gegen krebserzeugende Stäube wie z.B. lungen-gängiger Quarzstaub realisiert? Welche Arbeitsverfahren benötigen welche Schutzmaßnahmen?
Dies schult ein Pilotseminar, das am 27.02.2018 beim Maler- und Lackierer Innungsverband Westfalen stattfindet und über die Malerakademie buchbar ist.
Eine Besonderheit ist, dass auch über das „neue“ Thema der potentiell asbesthalti-gen Untergründe gesprochen wird, zu dem gerade Regelungen erarbeitet werden.
Experten aus dem Bereich des Arbeitsschutzes des IfA der DGUV und der BG Bau geben Informationen zu angepassten Schutzmaßnahmen, die Betrieben bei der Ge-fährdungsbeurteilung helfen.
Zur „guten“ Praxis bei der Staubvermeidung gehören z.B. neben der Wahl schon staubarmen Materials oder staubarmer Verfahren vor allem technische Schutzmaß-nahmen wie staubarme Bearbeitungssysteme oder Luftreiniger. Damit können Grenzwerte in vielen Fällen eingehalten und auf persönliche Schutzausrüstung ver-zichtet werden.
Ein Beispiel: Beim Entfernen von Putz können durch gute Staubschutzmaßnahmen Grenzwerte sicher eingehalten werden (grün). Ohne Absaugung sind Grenzwerte sicher überschritten und es muss Atemschutz getragen werden.

Die vollständige Tabelle („Expositionsmatrix Staub“) ist hier verlinkt

Weitere Informationen zum Download: Positivliste Putzfräsen, Expositionsmatrix A und E Staub