Diese Webseite verwendet Cookies

Wir verwenden Cookies, um die Zugriffe auf unsere Website zu analysieren. Außerdem geben wir Informationen zu Ihrer Verwendung unserer Website an unsere Partner für Analysen weiter. Unsere Partner führen diese Informationen möglicherweise mit weiteren Daten zusammen, die Sie ihnen bereitgestellt haben oder die sie im Rahmen Ihrer Nutzung der Dienste gesammelt haben. Sie geben Einwilligung zu unseren Cookies, wenn Sie unsere Webseite weiterhin nutzen.

OKDetails einblendenWeitere Informationen
DER SCHÖPFER IST EIN MALER. DIE NATUR IST EINE MALERIN. KREATIV SEIN? KANN ICH!

KREATIV SEIN? KANN ICH!

DIE NATUR IST EINE MALERIN.

DER SCHÖPFER IST EIN MALER.

BBSR-Information betont die Notwendigkeit von Dämmmaßnahmen an Gebäudefassaden

9. Oktober 2017

Das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) hat sich in der im August 2017 erschienenen Ausgabe von „BBSR-Analysen KOMPAKT 11/2017“ sehr sachlich und faktenbasiert mit den häufigsten Kritikpunkten an WDVS auseinandergesetzt, nämlich:

• Wirtschaftlichkeit
• Brandschutz
• Umwelt und Gesundheit
• Rückbau, Entsorgung, Recycling
• Baukultur

Anhand der übergeordneten ökologischen und gesellschaftspolitischen Herausforderungen und der damit verbundenen Zielsetzungen werden die Zusammenhänge verdeutlicht. Hierbei werden die erheblichen Potenziale des „schlafenden Riesen“ Gebäudebestand aufgezeigt, um die wichtige Rolle der Fassadendämmung zur Vermeidung von Energieverlusten durch die Gebäudehülle aufzuzeigen.

Die Broschüre betrachtet dabei ebenso die Wirtschaftlichkeit von Dämmmaßnahmen, die Sicherheitsbelange durch den Brandschutz und wichtige ökologischen Aspekte, wie z.B. Umwelt und Gesundheit, aber auch Rückbau, Entsorgung und Recycling.

Das Anliegen der Broschüre wird im Vorwort deutlich:

„Die Kritik an Dämmmaßnahmen, die sich häufig symbolisch über das Wärmedämmverbundsystem und den Dämmstoff Polystyrol ausdrückt, äußerte sich in letzter Zeit häufig als wenig sachgerechte Haltung, in dem das Dämmen prinzipiell abgelehnt wird. Ingenieurtechnischer Sachverstand kann sich in diesem Diskurs nur unzureichend durchsetzen. Die Kernfrage „Warum dämmen wir unsere Gebäude?“ sollte deshalb wieder in den Fokus gerückt werden, ohne freilich die baukulturelle Problematik zu vernachlässigen.“

Rundschreiben zum Download